Bezirksversammlung Eimsbüttel

Auszug - Eimsbütteler Wohnungsbauprogramm 2015/2016 - Fortschreibung 2016 Beschlussempfehlung für die Bezirksversammlung  

 
 
Sitzung des Stadtplanungsausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Stadtplanungsausschuss Beschlussart: beschlossen
Datum: Di, 13.12.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:00 Anlass: Sitzung
Raum: Ferdinand-Streb-Saal (Raum 1275), 12.Stock
Ort: Grindelberg 62-66, 20144 Hamburg
20-1949 Eimsbütteler Wohnungsbauprogramm 2015/2016 - Fortschreibung 2016
Beschlussempfehlung für die Bezirksversammlung
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussempfehlung Verwaltung
Federführend:Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung   
 
Protokoll

Herr Stephan stellt eingangs fest, dass sich die Entwicklung des Bezirkes bezogen auf die genehmigten Wohnungen stetig weiterentwickelt habe. Vor nicht einmal 10 Jahren seien es pro Jahr ca. 400 bis 500 genehmigte Wohnungen gewesen, aktuell könne man eine Zahl von über 1.000 genehmigten Wohnungen vorweisen. Herr Stephan betont, dass Eimsbüttel seit Beginn des Vertrags für Hamburg immer die geforderten Zielzahlen erreicht habe. Nachfolgend stellt er die wesentlichen Änderungen und Inhalte der Vereinbarungen im Vertrag für Hamburg von 2016 verglichen mit dem Vertrag für Hamburg von 2011 vor. Wichtigste Veränderung sei sicherlich die Anhebung auf jährlich 10.000 Baugenehmigungen pro Jahr in ganz Hamburg (für Eimsbüttel 1.050 jährlich). Auch der Anteil von 30 Prozent öffentlich geförderten Wohnungen bei Projekten mit Mietwohnungsneubau sei weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Herr Stephan stellt nachfolgend die Leitlinien vor, die auch für den Entwurf des Eimstteler Wohnungsbauprogrammes 2016 von Bedeutung gewesen seien und geht dann konkret auf die Fortschreibung der einzelnen Flächen ein. Er macht darauf aufmerksam, dass es nach Verschickung der Drucksache noch einige kleinere Änderungen gegeben habe und stellt diese im Einzelnen vor. Weiterhin geht er anhand verschiedener Übersichtskarten auf die neu hinzugekommenen Wohnungsbaupotenzialflächen in den einzelnen Stadtteilen ein. Herr Stephan betont abschließend, dass Eimsbüttel auch in den Folgejahren die Zielzahl von 1.050 Wohneinheiten pro Jahr erreichen könne.

Bezüglich der vom 23.11. bis 01.12.16 durchgeführten Behördenabstimmung macht er darauf aufmerksam, dass nachträglich noch 2 Stellungnahmen der Handels-kammer und der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration eingegangen seien und stellt diese kurz vor. Eine Auswertung der übrigen Stellungnahmen sei bereits mit der Drucksache verschickt worden.

Da es keine Nachfragen zur vorliegenden Drucksache und den Ausführungen von Herrn Stephan gibt, lässt Herr Döblitz über die Drs.20-1949 abstimmen.

Die Drs.20-1949 wird bei einer Enthaltung der Fraktion DIE LINKE einstimmig beschlossen.