Bezirksversammlung Eimsbüttel

Auszug - Sachstandsbericht "Die Kraft der Toleranz"  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Integration, Gleichstellung und Gesundheit
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Soziales, Arbeit, Integration, Gleichstellung und Gesundheit Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 27.02.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 18:47 Anlass: Sitzung
Raum: Ferdinand-Streb-Saal (Raum 1275), 12.Stock
Ort: Grindelberg 62-66, 20144 Hamburg
 
Protokoll

Frau Icten und Frau Aksoy, Mitarbeiterinnen des Vereins die Kraft der Toleranz e. V., bedanken sich für die Einladung in den SAIGG-Ausschuss und würden sich freuen die Ausschussmitglieder auch einmal vor Ort in den Einrichtungen begrüßen zu nnen.

Anhand einer Präsentation (wird den Ausschussmitgliedern mit der Niederschrift zugesandt) berichten sie über den Verein und beantworten anschließend die Fragen der Ausschussmitglieder. Ziel des Vereines sei es, einen gegenseitigen Kulturaustausch in einer interkulturellen Gesellschaft in der wir leben zu ermöglichen. Durch einen aktiven Kulturaustausch wolle man Vorurteile gegenüber fremden Menschen entgegnen. Die Kraft der Toleranz e. V. arbeite hamburgweit, aber schwerpunktmäßig im Bezirk Eimsbüttel. Aktivitäten und Angebote nne man auf der Internetseite www.diekraftdertoleranz.de einsehen und in den Freizeitzentren habe man Flyer ausgelegt. Menschen aller Nationalitäten seien willkommen und nehmen an den Aktivitäten teil. Der Verein werde durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und verschiedene Förderfonds finanziert. Ein wichtiger Aspekt sei die Kooperation mit der Flüchtlingsunterkunft in Schnelsen gewesen, dabei ginge es darum den Geflüchteten die Möglichkeit zu geben sich in die Gesellschaft zu integrieren und Begegnungen und Aktiviten zu ermöglichen, wie Gespräche hren, gemeinsames Stricken usw. In naher Zukunft sei eine Erweiterung des Angebotes im künstlerischen Bereich geplant und die Arbeit mit Geflüchteten solle weiter ausgebaut werden. Die Ausschussmitglieder bedanken sich bei Frau Icten und Frau Aksoyr die ausführliche Berichterstattung.