Bezirksversammlung Eimsbüttel

Auszug - Straßenverkehrsbehördliche Anordnungen  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Stellingen/Eidelstedt
TOP: Ö 11
Gremium: Regionalausschuss Stellingen/Eidelstedt Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 10.02.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:50 Anlass: Sitzung
Raum: Raum 200 (großer Sitzungssaal), 2. Stock
Ort: Basselweg 73, 22527 Hamburg
 
Protokoll

Gast: Herr Hingst (PK 27)

 

Herr Hingst verweist auf eine Nachfrage in der vergangenen Sitzung zu einem Unfall zwischen einem LKW und einem Rollstuhlfahrer an der Kieler Straße/ Höhe Aral-Tankstelle und merkt an, dass konträre Aussagen der Unfallbeteiligten vorliegen. Ein Ermittlungsverfahren sei anhängig. Insofern könne er keine weiteren Informationen geben.

Weiter teilt Herr Hingst mit, dass es am 01.02. an der Holsteiner Chaussee Höhe Hornbach einen Unfall zwischen einem PKW und einem E-Bikefahrer gegeben habe. Auch hier liegen unterschiedliche Zeugenaussagen vor, sodass er keine weiteren Informationen geben könne.

Hinsichtlich eines in der vergangenen Sitzung erfolgten Hinweises, dass es im Furtweg/Höhe Einfahrt zum Sportgelände aufgrund von parkenden Fahrzeugen zu massiven Behinderungen komme merkt Herr Hingst an, dass der dort zuständige Stadtteilpolizist täglich im Einsatz sei. Es werde seitens der unteren Straßenverkehrsbehörde in Zusammenarbeit mit dem Bezirk versucht die Situation dort zu ordnen.

Herr Howe verweist auf die zwischen Furtweg und Reichsbahnstraße abgebrachten Fahrbahnmarkierungen und bewertet diese positiv. Er regt an, dieses in weiteren Straßenbereich Richtung Elbgaustraße fortzuführen.

Herr Hingst sagt eine Prüfung zu.

Auf Nachfragen erutert Herr Hingst, dass es im genannten Bereich keine Beschwerdelagen seitens der Feuerwehr gebe.

Herr Howe verweist auf Verkehrsbehinderungen durch parkende Fahrzeuge im Wischhofsweg und regt die Überwachung durch Zivilpolizisten an.

Herr Hingst verweist auf die Meldung eines Schlaglochs auf der linken Spur der Kieler Straße in Fahrtrichtung Stellingen in der vergangenen Sitzung und merkt an, dass dieses behoben werde. Hinsichtlich des Hinweises auf die schlechten Möglichkeiten für Radfahrende im Bereich Stellinger Höfe und der Nachfrage, ob die dortige Situation nach den erfolgten Baumaßnahmen geändert werde, erklärt er, dass seitens der Polizei dort keine Verbesserungsmöglichkeiten gesehen werden.

Herr Reipschläger merkt an, dass er Ende Januar im Langenfelder Damm, welcher zu dem Zeitpunkt aufgrund der Baumaßnahmen Einbahnstraße war, als Radfahrender in Gegenrichtung gefahren sei. Er weist darauf hin, dass die Fahrbahn dort für Radfahrende in Gegenrichtung freigegeben sei. Er sei dann angehalten worden und ihm sei die Weiterfahrt durch Mitarbeiter des PK 27 mit der Begründung, dass dort zu wenig Platz sei untersagt worden. Ihn sei auf Nachfrage erläutert worden, dass die Freigabe für die Gegenrichtung durch das Bezirksamt veranlasst worden sei. Er frage nun, wer für die Freigabe verantwortlich sei.

Herr Hingst erwidert, dass der Ausbau des Langenfelder Damms und der Errichtung der Veloroute in der Zuständigkeit des Bezirkes liege und somit dort auch angeordnet worden sei. Dieses umfasse auch die Freigabe der entgegengesetzten Nutzung der Einbahnstraße. Wenn nun eine Restbreite der Straße von 3,50 Meter unterschritten werde, müsse der Bezirk die Anordnung zur Freigabe der entgegengesetzten Nutzung zurücknehmen. Er merkt an, dass die geschilderte Situation misslich sei.

Herr Gwosdz weist darauf hin, dass die Freigabe nur bis zur Abzweigung in die Högenstraße angeordnet sei und zeigt sich irritiert, dass für die letzten 50 Meter keine Freigabe angeordnet worden sei.

Herr Hingst sagt eine Prüfung zu.