Bezirksversammlung Eimsbüttel

Auszug - Lokale Gesundheitszentren – Medizinische Versorgung und soziale Unterstützung bündeln  

 
 
Sitzung des Ausschusses Soziales, Arbeit, Integration, Bildung, Gesundheit, Gleichstellung, Straffälligen und Gerichtshilfe
TOP: Ö 7.1
Gremium: Soziales, Arbeit, Integration, Bildung, Gesundheit, Gleichstellung, Straffälligen und Gerichtshilfe Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Di, 25.02.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:11 Anlass: Sitzung
Raum: Hamburg-Haus, Hermann-Boßdorf-Saal
Ort: Doormannsweg 12, 20259 Hamburg
21-0605 Lokale Gesundheitszentren – Medizinische Versorgung und soziale Unterstützung bündeln
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:D1 - Dezernat Steuerung und Service   
 
Protokoll

Herr Urbanski erläutert den Antrag.

Auf Vorschlag der GRÜNE-Fraktion und CDU-Fraktion wird das Petitum um den Zusatz „für ein ISGZ insbesondere in Schnelsen oder Eidelstedt einzusetzen. Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, bekannte Träger in allen Stadtteilen über die Förderung zu informieren, um bei der Vergabe der Mittel in Absprache mit den angrenzenden Bezirken und der Gesundheitsbehörde eine möglichst breite Auswahl an möglichen Trägern zu gewährleisten.“ ergänzt.

Herr Dr. Langhein möchte wissen, ob es Überschneidungen zum Aufgabenbereich des Bezirksamtes gibt. Weiterhin erfragt er, ob bereits Träger in Betracht gezogen wurden.

Frau Dr. Rieger-Ndakorerwa erläutert, dass es keine direkte Überschneidung gebe. Konkrete mögliche Träger - im besten Fall sogar mit einer benachbarten Praxis – habe das Fachamt Gesundheit bisher nicht angesprochen. Bei der Auswahl müsse jedoch darauf geachtet werden, dass der Träger die Rahmenbedingungen des Programms erfüllen könne.

Herr Dr. Langhein erfragt weiterhin, ob es einen konkreten Ansprechpartner geben soll, der an den richtigen Arzt vermittelt.

Frau Dr, Rieger-Ndakorerwa führt aus, dass es diesbezüglich noch keine Planung gebe, da zunächst ein kooperierender Arzt gefunden werden müsse. Dies sei aus ihrer Sicht das schwierigste Thema. Zudem verweist sie auf die Förderrichtlinie der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

 

Ergebnis: Der Drucksache wird, unter Berücksichtigung der Änderungen, bei Stimmenenthaltung von Herrn Wagner einstimmig zugestimmt.