Bezirksversammlung Eimsbüttel

Auszug - Brückenschlag zwischen den Bezirken – Rentzelstraßenbrücke fußgängerfreundlicher gestalten, Planten un Blomen und Telemichel besser erreichbar machen  

 
 
Sitzung der Bezirksversammlung (Vertreten durch den Hauptausschuss)
TOP: Ö 7.2
Gremium: Bezirksversammlung Beschlussart: an Ausschuss überwiesen
Datum: Do, 18.06.2020 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 20:20 Anlass: Sitzung
Raum: Hamburg-Haus, Hermann-Boßdorf-Saal
Ort: Doormannsweg 12, 20259 Hamburg
Zusatz: Aufgrund der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (https://www.hamburg.de/verordnung/) muss die öffentliche Sitzung ohne Gäste / Zuschauer stattfinden. Die Teilnahme von Presseverrtretern ist nach Absprache möglich.
21-1045 Brückenschlag zwischen den Bezirken – Rentzelstraßenbrücke fußgängerfreundlicher gestalten, Planten un Blomen und Telemichel besser erreichbar machen
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:D1 - Dezernat Steuerung und Service   
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Der Vorsitzende erläutert, dass dieser Antrag in einer neuen Version vorliegt.

 

Herr Schwanke benennt die Änderungen in der Drucksache.

 

Herr Altner begrüßt die Neufassung, da das Problem nun schärfer gegriffen wird. Die SPD wolle den Antrag mitzeichnen.

 

Herr Kuhn sieht den Antrag deutlich kritischer. Er habe nicht die Vorstellung, dass sich die Massen von Eimsbüttel aus in Richtung Telemichel bewegten. Es gebe deutlich wichtigere Ecken in Eimsbüttel, mit denen man sich befassen solle.

 

Herr Kuhlmann vermutet nach einer Ortsbesichtigung, dass die gewünschten Maßnahmen allein schon wegen der zu geringen Abstände zu den Oberleitungen der Bahn scheitern werden.

 

Herr Schwanke erwidert, dass diesem Umstand in Punkt 2 des Petitums mit dem Prüfungsauftrag bereits Genüge getan wird.

 

Herr Altnerlt die Situation auf der Brücke jetzt schon für unbefriedigend und es ist zu erwarten, dass sie sich noch verschlechtert.

 

Frau Höflichlt das Argument der fehlenden Abstandsmöglichkeiten der Nutzer für nicht tragfähig. Dies sei an sehr vielen Stellen der Stadt ähnlich und dann müsse man die Stadt vielerorts umbauen. Sie gehe selbst häufig über die Brücke und sehe dort keine Probleme.

 

Herr Schmidt verweist darauf, dass man zwischen einem sehr teuren Umbau und einerglichen Neuverteilung des verfügbaren Straßenraumes abwägen müsse. Die Situation rechtfertige einen Umbau aus seiner Sicht nicht, so dass man über eine Neuaufteilung beraten müsse. Dies könne kostengünstig und kurzfristig tun.

 

Frau Warnecke stellt einen großen Redebedarf zu diesem Thema fest und schlägt eine Überweisung in den Mobilitätsausschuss vor.


Abstimmungsergebnis:

Gegen die Stimme der FDP in den Ausschuss für Mobilität überwiesen.