Bezirksversammlung Eimsbüttel

Auszug - Mitteilungen der Verwaltung  

 
 
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 7
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 26.08.2020 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 20:15 Anlass: Sitzung
Raum: Hamburg-Haus, Hermann-Boßdorf-Saal
Ort: Doormannsweg 12, 20259 Hamburg
Zusatz: Aufgrund der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg muss die öffentliche Sitzung ohne Gäste / Zuschauer/innen stattfinden. Die Teilnahme von Pressevertretern ist nach Absprache möglich. https://www.hamburg.de/allgemeinverfuegungen/ Aufgrund der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg muss die öffentliche Sitzung ohne Gäste / Zuschauer/innen stattfinden.
 
Protokoll

Frau Hacaturyan-Riehl teilt mit, dass das hier im Hamburg-Haus befindliche Mädchenzentrum zunächst geschlossen werden müsse, da die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen langfristig erkrankt seien. Die Mädchen wurden informiert. Das Bezirksamt Eimsbüttel werde auf der Homepage über Mädchentage in den Kinder- und Jugendeinrichtungen informieren.

 

Auf Nachfrage von Frau Schwarzarius gibt Frau Hacaturyan-Riehl die Auskunft, dass ein ersatzweiser Einsatz von Personal im Rahmen des „Sozialdienstleister-Einsatzgesetz“ (SodEG) während der Corona Pandemie nicht möglich sei, da alle anderen Einrichtungen offen seien und somit kein Personal abgeben könnten. Honorarkräfte kämen in diesem speziellen Fall aufgrund der Besonderheiten eines Mädchenzentrums nicht in Betracht. Ggf. sei eine vorübergehende Lösung mit einer ehemaligen Mitarbeiterin des Mädchenzentrums möglich, hierrüber würden in der nächsten Woche im Bezirksamt Gespräche geführt.

 

Frau Nendza-Ammar erklärt, dass das Mädchenzentrum hier im Hamburg-Haus eine sehr zentrale Lage habe und daher als Anlaufpunkt für die Mädchen ideal sei. Bestehe tatsächlich nicht die Möglichkeit, eventuell auch nur als Verweisberatung, im Rahmen der SodEG Regelungen Mitarbeiterinnen, die zurzeit nicht im Einsatz seien, hier einzusetzen.

 

Diese Möglichkeit wurde diskutiert, erwidert Frau Hacaturyan-Riehl. Aber geeignete Mitarbeiterinnen für ein Mädchenzentrum stünden nicht zur Verfügung.

 

Herr Requardt sagt zu, noch einmal prüfen zu lassen, ob diese Option ggf. durch eine erweiterte Suche doch besteht.