Bezirksversammlung Eimsbüttel

Auszug - Rahmenplan zur Entwicklung Schule Rellinger Straße – Sachstandsbericht Gäste: Herr Specht und Frau Radtke (trapez architektur), Frau Gärtner und Herr Schuster (Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung)  

 
 
Sitzung des Kerngebietsausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Kerngebietsausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 06.05.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:25 Anlass: Sitzung
Raum: Ferdinand-Streb-Saal (Raum 1275), 12.Stock
Ort: Grindelberg 62-66, 20144 Hamburg
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Eimsbüttel

Bezirksversammlung

 


 

Auszug aus der Niederschrift

der 18. Sitzung des Gremiums

Kerngebietsausschuss

am 06.05.2013

öffentlich

 

 


Tagesordnungspunkt 5 :

 

!Titel!


Rahmenplan zur Entwicklung Schule Rellinger Straße – Sachstandsbericht

Gäste: Herr Specht und Frau Radtke (trapez architektur), Frau Gärtner und Herr Schuster (Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung)


 

 

 

 

 


 


- KGA 06.05.2013, Az.:

 

Herr Schuster erklärt den Ausschussmitgliedern mit einleitenden Worten worum es bei dem Projekt geht. Anschließend stellt er Frau Radke und Herrn Specht von der Firma „Trapez Architektur“ sowie Frau Gärtner vom Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung vor.

Herr Specht erläutert anhand einer Skizze in der PowerPoint-Präsentation die Bestandssituation und die Vorteile der fünf verschiedenen Bauvarianten (Varianten A bis E). Zudem legt er dar, dass Kita und Schule während der Umbaumaßnahmen weiterhin in Funktion bleiben sollen. Anschließend verdeutlicht er, dass man sich bezüglich der verschiedenen Gebäudestandorte, noch in den Planungen befinde.

Frau Radke schildert, dass Variante E zusammen mit der Schule debattiert wurde und Grundlage für weitere Planungen sei.

Herr Meyer erkundigt sich, ob bei solch einer kostbaren Fläche nicht nachhaltiger gedachten werden müsse.

Herr Specht verdeutlicht, dass dieses nicht in seiner Entscheidungsbefugnis liege.

Ein Eltervertreter der Schule Rellinger Straße erläutert dass, durch die Modifizierung zur Ganztagsschule, speziell außerhalb der Klassenräume, mehr Platz für die Schulkinder benötigt wird. Diesbezüglich möchte er wissen wie die Vorstellungen der Verwaltung aussehen. Außerdem bittet er um Auskunft, wie die Schule aufgestellt wäre, wenn nur die Baumaßnahmen, die laut Rahmenplan zur Verfügung stehen, umgesetzt werden. Der Elternvertreter bemängelt, dass zu diesem Szenario keine offizielle Version vorgestellt wurde.

Herr Schuster schildert, dass über dieses Szenario intern debattiert werden müsse mit anschließendem Entwurf einer Skizze.

Herr Obens bittet die Beantwortung der Fragen des Elternvertreters zu Protokoll.

Herr Schuster sagt die Beantwortung zu Protokoll zu.

 

Antwort zu Protokoll:

 

Das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung nimmt wie folgt Stellung:

Auf der Abschlusspräsentation zum Rahmenplan Schule Rellinger Straße werden Vertreter der Behörde für Schule und Berufsbildung den Elternvertetern das o.g. Szenario darstellen und erläutern.“

Im Anschluss an diese Vorstellung beantworten Frau Radtke, Herr Specht, Frau Gärtner und Herr Schuster Fragen der Ausschussmitglieder.

 

Die Vorsitzende verabschiedet Frau Radtke und Herrn Specht sowie Frau Gärtner und Herrn Schuster und bedankt sich für die Informationen.

 

Die während des Vortrags verwendeten Präsentationsmaterialien der Fa. „trapez architektur“ können dieser Niederschrift nicht beigefügt werden, da seitens der Urheber keine Freigabe für die Verwendung zu Protokollzwecken erfolgte.

 

Der Ausschuss nimmt Kenntnis.