Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - XIX-1320  

 
 
Betreff: Perspektiven für den Stadtteil Lokstedt
Empfehlung des Regionalausschusses Lokstedt
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussempfehlung Ausschuss
Federführend:D4 - Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Beteiligt:Fachamt Sozialraummanagement
    Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt
   Fachamt Management des öffentlichen Raumes
   Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Entscheidung
29.08.2013 
Sitzung der Bezirksversammlung beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Beratungsfolge

am

TOP

Drs.-Nr.

Ergebnis

RA/Lo (interfraktioneller Antrag)

12.08.2013

12.1

XIX-1306

einstimmig beschlossen

 

 

Ausgangssituation

 

Der Stadtteil Lokstedt im Herzen Eimsbüttels wird mit Recht als grüner und familienfreundlicher Stadtteil bezeichnet. Zahlreiche Alleen, Parkanlagen und das angrenzende Niendorfer Gehege sowie eine gute Anbindung an die Innenstadt durch U-Bahn und Metrobus sichern eine hohe Lebensqualität.

 

Die Beliebtheit des Stadtteils wird auch deutlich, wenn man die Entwicklung der Einwohnerzahlen betrachtet. Laut Information des Bezirksamts Eimsbüttel ist die Zahl der Lokstedterinnen und Lokstedter zwischen 1987 und 2011 um ca. 3.000 auf heute deutlich über 25.600 Menschen gestiegen.

 

In den kommenden Jahren wird sich der Zuwachs durch aktuelle Neubauprojekte am nochmals steigern. Auf der ehemaligen „Wellmannfläche“ soll ein neues Quartier entstehen und an zahlreichen weiteren Ecken wird nachverdichtet und aufgestockt. Alleine im Rahmen des Eimsbütteler Wohnungsbauprogramms wurden laut Antwort des Bezirksamts auf die kleine Anfrage der CDU-Fraktion (Nr. 134) acht Potentialflächen mit mehr als 660 Wohneinheiten benannt. Bis Ende des Jahrzehnts könnten dann mehr als 30.000 Bürgerinnen und Bürger in Lokstedt wohnen.

 

Zusammenleben der Generationen

 

In Lokstedt hat sich durch den Zuzug gerade vieler junger Familien der Generationenmix verjüngt. In den Foren des Bündnisses für Familien und im Lokstedter Forum wurde des Öfteren der Wunsch nach verstärkten Möglichkeiten für einen stärkeren Austausch zwischen den Generationen angesprochen. Bislang findet dieser Austausch auf Initiative Einzelner statt, konzeptionelle Überlegungen, die z.B. Schulen mit einbeziehen, bestehen bislang nicht. Im Wohnungsbauprogramm wird die Bewältigung des demographischen Wandels als Handlungsfeld be-

schrieben. Hier besteht Handlungsbedarf, konzeptionelle Überlegungen zu initiieren und anzustoßen.

 

Infrastruktur in Lokstedt

 

Mit dem Anwachsen des Stadtteils muss auch die Infrastruktur des Stadtteils Schritt halten. Das betrifft Fragen der Nahversorgung, des Verkehrs, des Angebotes von Schulen, Kitas und sozialen Einrichtungen oder auch das Vorhalten von Grün-, Sport- und Freizeitflächen.

 

Zustand Straßen, Geh- und Radwege

So ist bspw. über viele Jahre zu wenig für den Zustand der Straßen, Geh- und Radwege getan worden – auch in Lokstedt. Ein Beispiel hierfür ist der Zustand der Emil-Andresen-Straße, die jahrelang nur notdürftig ausgebessert wurde. Nur durch eine umfängliche Herstellung der Straße kann die Straße nun „fit für die Zukunft“ gemacht werden.

 

Spiel- und Sport- und Grünanlagen

Besser sieht es da bei den Spiel- und Sportanlagen des Stadtteils aus. So wurde gerade der neue Spielplatz am Grandweg/Ecke Veilchenweg eingeweiht.

Lokstedts Sportanlagen zählen zu den modernsten in Hamburg. Auch durch das starke Engagement der Eimsbütteler Bezirksversammlung konnten in den letzten Jahren viele Projekte realisiert werden. Beispielsweise

??nutzen der SC Victoria und der ETV am Lokstedter Steindamm neue Kunstrasenplätze
   für Fußball und Hockey.

??wurde der Sportpark Lokstedt an der Döhrnstraße fertiggestellt. Der Verein Eintracht
   Lokstedt profitiert hier von der Fertigstellung eines neuen Kunstrasenspielfeldes.

??gehört der benachbarte Alpenverein Hamburg zu den größten Sportvereinen der Stadt.
   In modernen Kletterhallen und Außenanlagen können Nutzerinnen und Nutzer ihrem
   Sport nachgehen.

??wurde im Juni 2013 auf der Anlage des Lokstedter Vereins Grün-Weiß Eimsbüttel ein
   neues Funktionsgebäude eingerichtet, in dem auch eine Kita untergebracht ist. Verein,
   Kita und weitere Nutzer und Nutzerinnen können sich seit dem letzten Jahr auch über
   einen neuen Kunstrasenplatz auf der Anlage freuen.

 

Lokstedt ist allgemein als sehr grüner Stadtteil bekannt. Diesen Zustand gilt es zu erhalten. Grünflächen und Parks dienen der Naherholung und verdienen auch im Zuge der wachsenden Stadt und der damit einhergehenden Verdichtung von Wohn- und Arbeitsraum eines besonderen Schutzes. Die Begrünung von Straßen dient der allgemeinen Attraktivitätssteigerung und der Erhöhung der Lebensqualität.

 

Lokstedter Zentrum

 

Während sich der öffentliche Raum in Lokstedt weiterentwickelt, ist dies mit Blick auf den Bereich der Nahversorgung und die Attraktivität der Einkaufsplätze/ -straßen am Siemersplatz und in der Grelckstraße nicht zu beobachten. Dabei beschäftigt die Attraktivitätssteigerung der beiden Bereiche die kommunalen Gremien seit langer Zeit.

Aus den sogenannten Sondermitteln für den öffentlichen Raum hatte die Bezirkspolitik 175.000 Euro beschlossen, mit denen Maßnahmen – in Absprache mit den örtlichen Akteuren - zur Begrünung und Aufwertung der Freiflächen umgesetzt werden sollten. Diese Mittel wurden bislang nicht abgerufen. Auch für die Grelckstraße wurden 15.000 aus diesen Mitteln bereitgestellt.

Diese wurden bereits vollständig im öffentlichen Raum verbaut, jedoch ohne die erhoffte Attraktivitätssteigerung zu realisieren.

 

Das Stadtteilzentrum Grelckstraße/Siemersplatz verzeichnet aber mittlerweile einen Leerstand von Gewerberäumen. Eine Empfehlung zur Aufwertung des Zentrums ist bereits im Zuge des Eimsbütteler Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept an die Landesplanungen gegangen.

 

Ein neues Zentrum für Lokstedt

 

Zunehmend werden auch aus dem vorpolitischen Raum die Forderungen nach einem eigenen neuen Zentrum für Lokstedt lauter. Zuletzt wurde im Bürgerhaus Lokstedt eine Interessensgruppe zur Zentrumsplanung gegründet. Ziel ist die ganzheitliche Beplanung und Neugestaltung des Behrmannplatzes sobald die gesamte Fläche oder einzelne Teilflächen zur Verfügung stehen. Wünschenswert wäre dabei auch aus Sicht der Kommunalpolitik ein kleiner Marktplatz mit Cafés und Restaurants, der zum Verweilen einlädt und einen neuen Sammelpunkt der sozialen Interaktion im Stadtteil bieten kann, welcher derzeit fehlt. Eine kleinteilige Beplanung der Fläche Behrmannplatz ist daher unbedingt zu vermeiden, auch wenn die Flächen nicht sofort in Gänze verfügbar sind.

 

Verkehr

 

Mit dem Bevölkerungszuwachs im Stadtteil nimmt auch der Verkehr auf Lokstedts Straßen zu. Die Hauptverkehrsstraßen können das hohe Verkehrsaufkommen zu den Spitzenzeiten kaum noch aufnehmen, die Wohnstraßen werden immer stärker als Ausweichrouten benutzt.

Lokstedt ist vor allem vom Durchgangsverkehr zur Autobahn und zu den südlich gelegenen

Großunternehmen betroffen.

Schwerlastverkehre gehören nicht in Wohngebiete; zudem muss gerade in diesen viel frequentierten Bereichen darauf geachtet werden, dass nicht zu schnell gefahren wird.

Intelligente Ideen, die den Interessen der Lokstedterinnen und Lokstedtern entsprechen, aber auch allen VerkehrsteilnehmerInnen gerecht werden, sind gefragt.

Neben vernünftigen Straßenverhältnissen und Streckenführungen, bedeutet dies auch attraktive Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr. Die Velorouten im Bezirk sind weiterhin stark ausbaufähig, insgesamt muss die Situation für Radfahrer in Lokstedt deutlich verbessert werden.

 

In Wohnstraßen (bspw. in der Vizelinstraße) kommt es zu kritischen Begegnungsverkehren

oder LKW-Durchfahrten und nach Wahrnehmung von Anliegern auch zu überhöhten Geschwindigkeiten.

Für diese Wohngebiete müssen gemeinsam mit Anliegern, Verwaltung und Polizei Maßnahmen erörtert werden, die zu mehr Sicherheit insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer – Fußgänger/Innen und Radfahrer/Innen – führen.

 

Mehr Radverkehr könnte im Quartier Autoverkehre ersetzen und eine spürbare Entlastung bringen. Dazu müssen sich Radfahrende aber auf der Fahrbahn sicher fühlen, denn für ausreichend breite und damit sichere Radwege reicht der Straßenquerschnitt fast nirgends im Quartier aus. Für sichereren Radverkehr müssen Geschwindigkeitsübertretungen baulich und durch Kontrollen wirksam unterbunden werden und die KFZ-Führer/Innen auf die gemeinsame Nutzung der Fahrbahn mit den Radfahrer/Innen durch Schutzstreifen, Symbole oder Schilder aufmerksam gemacht werden. Auch bei der Anordnung von KFZ-Stellplätzen müssen die vorbeifahrenden Fahrräder berücksichtigt werden.

 

Zudem wird der öffentliche Personennahverkehr in Zukunft eine noch größere Rolle spielen als bisher. Die Stadt investiert große Summen in die bisherigen Bus- und Bahnsysteme, um Leistungsfähigkeit und Komfort zu verbessern. Dazu gehört auch das sog. „Busbeschleunigungsprogramm“ des Senats, mit dem die gestiegene Nachfrage im Busverkehr bewältigt werden soll.

 

Gleichzeitig sollen die Taktfrequenzen der Lokstedter durchquerenden Buslinien überprüft und gegebenenfalls den erhöhten Bedarfen angepasst werden.

 

Zu prüfen wäre nach Beendigung der laufenden Bau- und Verkehrsmaßnahmen, inwieweit das 2009 präsentierte Verkehrskonzept für Lokstedt noch den aktuellen Entwicklungen entspricht.

 

Wie geht’s weiter in der Lenzsiedlung?

 

Einen besonderen Blick richtet die Kommunalpolitik seit jeher auf die Lokstedter Lenzsiedlung. Die Siedlung entstand in den 1970er Jahren. In den bis zu 15-geschossigen Hochhäusern wohnen über 3.000 Menschen.

Das Gebiet der Lenzsiedlung ist aus dem Bereich der Integrierten Stadtteilentwicklung nun seit 2013 in die sogenannte "Verstetigungsphase“ eingetreten.

Um im Rahmen des Verstetigungskonzeptes Maßnahmen zu erhalten und abzusichern hat der Bezirk – auch durch Unterstützung der Kommunalpolitik – zusammen mit Wohnungsbauunternehmen und Fachbehörde die Weiterfinanzierung der Verfügungsfonds für die Jahre 2013/

2014 sichergestellt.

Zudem hat der Bezirk aus dem sog. Quartiersfonds Mittel für den Verein Lenzsiedlung e.V. bereitgestellt, die helfen sollen, die Angebote an die Nachbarschaft abzusichern und das Bürgerhaus auf eine solide Basis zu stellen (Lenzsiedlung e. V.: 40.000 Euro/ Absicherung Café Veronika im Bürgerhaus Alraune gGmbH: 44.000 Euro/ Verfügungsfonds Bezirk: 8.000 Euro).

 

Engagement für Lokstedt – Unterstützung von Vereinen und Einrichtungen

 

Das Engagement der Lokstedter Vereine und Einrichtungen ist durch die Bezirkspolitik in den letzten Jahren besonders gefördert worden. Ein Blick in den aktuellen Rechenschaftsbericht über die Verwendung der bezirklichen Sondermittel zeigt, dass gerade in Lokstedt viele größere investive Vorhaben im Stadtteil in den letzten Jahren finanziell unterstützt werden konnten:

??So wurden allein für den 2. Bauabschnitt des Bürgerhauses in der Lenzsiedlung 200.000
   Euro bereitgestellt.

??Für das Bürgerhaus Lokstedt besteht seit 2009 eine unbefristete Rückstellung für den
   Anbau eines Wintergartens in Höhe von 30.000 Euro.

??Rund 39.000 Euro steuerte die Bezirksversammlung zum Einbau eines behindertengerechten
   Fahrstuhls im neuen Vereinsgebäudes bei Grün-Weiß Eimsbüttel bei; 64.000 Euro für den
   neuen Kunstrasenplatz auf der vereinseigenen Anlage von GW Eimsbüttel sowie rd. 12.000
   Euro für Auswechselbänke und neue Heizstrahler in der eigenen Sporthalle.

??Mit rd. 36.000 Euro wurde die Realisierung des Sportparks Lokstedt an der Döhrnstraße
   gefördert;

??12.500 Euro gab es für den Kinderspielkreis Lokstedt,

??rd. 13.000 Euro zur Erstausstattung der Hausmeisterwohnung in der Lenzsiedlung oder

??22.000 Euro zur Anschaffung eines neuen Spielgerätes für die Schule Vizelinstraße.

 

Und schon lange kämpft die Kommunalpolitik für die Rettung der historischen Amsinckvilla. Nachdem sich jahrelang verschiedene Konzepte nicht realisieren ließen, ist nun hoffentlich eine Finanzierungs- und Nutzungskonzept gefunden, das den Erhalt der Villa sichert und eine – den bezirklichen Vorgaben entsprechende – langfristige Nutzung gewährleistet. Die Hamburgische Bürgerschaft hat dafür aus dem „Sanierungsfonds 2020“ 500.000 Euro bereitgestellt. Und auch die Bezirksversammlung Eimsbüttel hat zur Rettung der Villa im Dezember 2012 in einem interfraktionellen Antrag einen Betrag von 150.000 Euro aus investiven Mitteln reserviert.

 

Bürgerbeteiligung

 

Bürgerinnen und Bürger wollen bei Vorhaben in ihrem Umfeld informiert und eingebunden werden. Die Vorhabenträger – ob Fachbehörden, Bezirk oder bspw. private Investoren – sind aufgefordert, Transparenz und Mitwirkung zu gewährleisten.

Dies gilt insbesondere für Bebauungsplanvorhaben oder Verkehrsplanungen. Und – wie an den Diskussionen um den Standort Offakamp zu sehen - natürlich auch, wenn es um Fragen wie der öffentlichen Unterbringung von Flüchtlingen geht. Hier haben Kommunalpolitik und Bezirks-amt dafür gesorgt, dass vor Ort die Öffentlichkeit von den Vorhabenträgern umfänglich informiert wurde (zwei Informationsveranstaltungen, öffentliche Befassung im Regionalausschuss Lokstedt).

 

Derartige Vorhaben müssen von Beginn an in den bezirklichen Gremien (Regionalausschuss Lokstedt, Stadtplanungs- oder Verkehrsausschuss) öffentlich und für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar erörtert werden.

 


Petitum/Beschluss:

 

1. Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, bis zum Ende des Jahres 2013/ Anfang des Jahres
    2014 im Regionalausschuss Lokstedt, die aktuelle Situation und die Perspektiven in den

    Bereichen
    a. Wohnungsbau und Quartiersgaragen,
    b. Nahversorgung und Gewerbe,
    c. Grün, Sport- und Spielflächen
    für den Stadtteil Lokstedt darzustellen.

 

2. Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, sich gegenüber dem zuständigen Landesamt erneut
    für die Aufwertung des Lokstedter Stadtteilzentrums um Siemersplatz und Grelckstraße
    einzusetzen und dem Regionalausschuss Lokstedt über die Antwort Bericht zu erstatten.
    Dazu gehört auch die Betrachtung des Behrmannplatzes als ein möglicher Standort für
    ein neues Stadtteilzentrum.

 

3. Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, nach Beendigung der derzeitigen Straßenbaumaßnah-
    men im Stadtteil das Verkehrskonzept Lokstedt aus dem Jahr 2009 dahingehend zu prüfen,
    ob und inwieweit die dortigen Aussagen noch den aktuellen Entwicklungen entsprechen
    und welche Handlungsnotwendigkeiten sich daraus ggf. ergeben. Dem Regionalausschuss
    Lokstedt ist über die Ergebnisse zu berichten.

    a. Der Bezirksamtsleiter wird zudem gebeten,

??????????sich dafür einzusetzen, dass umgehend Verkehrsüberwachungsmaßnahmen
           insbesondere in der Vizelinstraße (und Umgebung) durchgeführt werden und Maßnah-
           men wie die Errichtung von Einbahnstraßen, Sperrungen und Errichtung von Tempo 30
           Zonen geprüft und dem Regionalausschuss Lokstedt vorgestellt werden.
        ??zu prüfen, ob eine Verkehrsberuhigung im Grandweg durch eine Einrichtung
           einer Spielstraße zwischen Veilchenweg und Platanenallee zu erreichen ist.
??????????zu prüfen, ob das Umdrehen der Einbahnstraße im Veilchenweg als Sofortmaßnahme
          eine entlastende Funktion für das Quartier ausüben könnte.
??????????zu prüfen, ob für die Öffnung des Bötelkamp zum Eidelstedter Weg eine Lösung mit dem
          Eigentümer der dafür nötigen Liegenschaften gefunden werden kann.

    b. Der HVV wird gebeten, alle Lokstedter Linien auf eine mögliche Erhöhung der
        Taktfrequenzen zu überprüfen und je Linie zu berichten, inwieweit dies möglich ist.

 

4. Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, Perspektiven für den Bereich der Lenzsiedlung für
    die Zeit nach der Verstetigungsphase 2013/ 2014 aufzuzeigen.

 

5. Auf Grundlage der Ergebnisse zu den Punkten 1-4 wird die Verwaltung gebeten, thematische
    Beteiligungsforen anzubieten, bei denen interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine,
    Einrichtungen und Institutionen aus dem Stadtteil die Gelegenheit haben, mit Verwaltung und
    Kommunalpolitik Ihre Ideen und Vorstellungen in Form eines organisierten Agendaprozesses
    einzubringen.

 


Anlage/n:

keine