Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - 20-3633  

 
 
Betreff: Busbahnhof Niendorf-Markt attraktiver gestalten
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussempfehlung Ausschuss
Federführend:D4 - Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Beteiligt:Fachamt Management des öffentlichen Raumes
    Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt
   Fachamt Wirtschaftsförderung
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Entscheidung
25.04.2019 
Sitzung der Bezirksversammlung beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Bisherige Beratungsfolge

am

TOP

Drucksache

Ergebnis

RA/Lo (Antrag der Fraktionen von SPD und GRÜNE)

08.04.2019

13.7

20-3593

Empfehlung einstimmig beschlossen

 

Der Tibarg mit seinen vielen Geschäften, dem Tibarg-Center, dem Kundenzentrum, der Begegnungsstätte in der Alten Schule oder dem beliebten Wochenmarkt hat sich durch die Aufwertungsmaßnahmen im Rahmen der BID-Initiativen zu einer attraktiven Einkaufsmeile entwickelt, die sowohl von den Niendorferinnen und Niendorfern als auch von vielen Menschen aus anderen Stadtteilen besucht wird.

 

Für die Erreichbarkeit des Niendorfer Zentrums spielt der Busbahnhof eine zentrale Rolle. Er ist jedoch in die Jahre gekommen. Im Zuge der Umbaumaßnahmen für den Busverkehr im Jahr 2014 wurde der Busbahnhof selbst nicht einbezogen. Es bestehen dort Bedarfe, etwa beim barrierefreien Ein- und Ausstieg in haltende Metrobusse. Auch wird der Busbahnhof, durch seine abgetrennte Lage vom Tibarg, schlechte Beleuchtung und wenig Aufenthaltsqualität, häufig als Angstraum beschrieben

 


Petitum/Beschluss:

Die Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zu ersuchen, in Kooperation mit Bezirk und BID Tibarg die bestehenden Modernisierungsbedarfe – in erster Linie bezogen auf die Punkte Barrierefreiheit, bessere Beleuchtung und Steigerung der Aufenthaltsqualität – am Busbahnhof Niendorf-Markt zu ermitteln und darzulegen, wann und in welcher Form eine Modernisierung des Busbahnhofes umgesetzt werden kann. Die Ergebnisse der Prüfung sollen zeitnah dem Regionalausschuss Lokstedt zur weiteren Beratung vorgelegt werden.

 


Anlage/n:

keine