Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - 21-0739  

 
 
Betreff: Parken von Fahrzeugen am Fahrbahnrand an stark befahrenen Vorfahrtsstraßen unterbinden
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussempfehlung Ausschuss
Federführend:D4 - Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Beteiligt:Fachamt Management des öffentlichen Raumes
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Entscheidung
27.02.2020 
Sitzung der Bezirksversammlung beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

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Bisherige Beratungsfolge

am

TOP

Drs.-Nr.

Ergebnis

Antrag AM (SPD-Fraktion)

05.02.2020

4.2

21-0679

Mit Änderungen mehrheitlich gegen die Stimme der FDP angenommen.

 

 

Sachverhalt:

Der Bestand und die Zahl von neuzugelassenen Kraftfahrzeugen steigen in Hamburg seit Jahrzehnten. Demgegenüber wächst die Anzahl der vorhandenen öffentlichen  und privaten Parkmöglichkeiten dagegen nicht mit. Dies zieht in vermehrtem Maße eine robuste Inanspruchnahme von Parkflächen nach sich.

 

In diesem Zusammenhang ist insbesondere der unschöne Trend festzustellen, die bisher noch nicht mit entsprechenden Einschränkungen an den Fahrbahnrändern versehenen Haupt- und Vorfahrtsstraßen als Abstellplätze zu nutzen. Haben diese Straßen pro Fahrtrichtung nur einen Fahrstreifen, treten Behinderungen auf, die gerade bei HVV-Bussen zu Zeitverzögerungen führen. Beispielhaft seien hier folgende Straßen genannt:

 

  1. Niendorfer Gehege zwischen Duvenacker und Dörpsfelde, in Fahrtrichtung Duvenacker vor einer Kurve.
  2. Pinneberger Chaussee: Hier ist eine stetige Zunahme an unterschiedlichen Stellen zu beobachten. Ganz neu in Fahrtrichtung Halstenbek gleich hinter der Einmündung Baumacker.
  3. Lohkampstraße: In Höhe der Stadtteilschule und zwischen Niekampsweg und Johann-Schmidt-Straße.

 

Das Vorbeifahren an so geparkten Fahrzeugen löst nicht nur Behinderungen und Zeitverluste für den ÖPNV, sondern auch gefährliche Situationen mit Radfahrerinnen und Radfahrern aus.

 

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Petitum:

Die Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, sich bei der zuständigen Fachbehörde dafür einzusetzen, dass an den genannten und vergleichbaren Örtlichkeiten Fahrbahnrandbeschränkungen geprüft und ggf. angeordnet und überwacht werden.

 

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Anlage/n:

keine