Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - 21-1103  

 
 
Betreff: Bienenfutter-Automat für Eimsbüttel
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussempfehlung Ausschuss
Federführend:D4 - Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Beteiligt:Fachamt Management des öffentlichen Raumes
Beratungsfolge:
Hauptausschuss Entscheidung
16.07.2020 
Sitzung des Hauptausschusses      

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Sachverhalt:

Bisherige Beratungsfolge

am

TOP

Drucksache

Ergebnis

BV (Antrag der SPD-Fraktion)

28.05.2020

9.5

21-0971

überweisen an GNUVWDi

GNUVWDi

17.06.2020

9.6

dito

mehrheitlich mit den Stimmen der CDU-, der GRÜNE- und der AfD-Fraktion bei Stimmenenthaltung der FDP-Fraktion abgelehnt

 

Seit Jahrzehnten erleben wir – auch in Eimsbüttel – einen deutlichen Rückgang der Bienenpopulationen. Diese Entwicklung hängt unter anderem mit dem mangelndem Nahrungsangebot zusammen. In besonderem Maße gilt dies für den städtischen Raum. Hier fehlt es in den Parks und Gärten oft an nektar- und pollenreichen Blühpflanzen, die Wild- und Honigbienen aber auch Schmetterlingen und vielen anderen Insekten als Nahrungsquelle dienen.


Mit einer ausgefallenen Idee setzt sich eine Initiative rund um das Bildungs- und Ökologieprojekt „Bienenretter“ dafür ein, auch im urbanen Umfeld neue Lebensräume für Insekten zu schaffen: In umgerüsteten Kaugummi-Automaten werden „Saatgutkapseln“ angeboten, mit denen sich Grünflächen in blütenreiche Wildblumenwiesen verwandeln lassen. Je nach Saatmischung können diese Kapseln für den Preis von 20 ct. bzw. 50 ct. erworben werden. In Hamburg sind bereits zwei dieser sogenannten Bienenfutter-Automaten im Einsatz.

 

 

Das der Drucksache 21-0971 zugrunde liegen Petitum lautete:

Der Bezirksamtsleiter wird gebeten zu prüfen, ob, unter welchen Konditionen und an welchen Standorten Bienenfutter-Automaten im Bezirk Eimsbüttel auf öffentlichem Grund aufgestellt werden können und öffentliche Grünflächen für eine Aussaat genutzt werden können. Die Ergebnisse der Prüfung sollen dem Ausschuss für Grün, Umwelt, Verbraucherschutz, Wirtschaft und Digitales vorgestellt werden.

 

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Petitum:

Der Hauptausschuss stimmt der ablehnenden Beschlussempfehlung des Ausschusses für Grün, Nachhaltigkeit, Umwelt, Verbraucherschutz, Wirtschaft und Digitalisierung zu.

 

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Anlage/n:

keine