Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - [ID2373]/XVII  

 
 
Betreff: Landschaftsschutzgebiete
Drs. 3557/XVII – Empfehlung des GUG vom 12.06.2007 -
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussempfehlung Verwaltung
Federführend:D4 - Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung
28.06.2007 
Sitzung der Bezirksversammlung beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Eimsbüttel

 

 

              Drucksachen-Nr.

              14.06.2007


 

Beschlussvorlage

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

28.06.2007

24

 


!Titel!


Landschaftsschutzgebiete

Drs. 3557/XVII – Empfehlung des GUG vom 12.06.2007 -


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Im Wald, wie beispielsweise dem Niendorfer Gehege sowie dem Landschaftsschutzgebiet Ohmoor gilt ein genereller Leinenzwang. Für die anderen Landschaftsschutzgebiete in Eimsbüttel enthält die o.g. Verordnung keine entsprechende Regelung.

Die Schutzbedürftigkeit wildlebender Tiere in der Eidelstedter und Schnelsener Feldmark (u.a. Rehwild, Feldhase, Fasan, Kiebitz) unterscheidet sich grundsätzlich nicht von der Schutzbedürftigkeit wildlebender Tiere im Niendorfer Gehege und im Landschaftsschutzgebiet Ohmoor. Auch bei gehorsamsgeprüften Hunden kann der Hetz- und Beutetrieb nicht abgeschaltet werden. Daher ist ein genereller Leinenzwang in den Feldmarken sinnvoll und sollte über die Angleichung der geltenden Landschaftsschutzverordnung rechtlich verankert werden.


 

Beschlussvorschlag

 


Der Senat wird gebeten, die Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in den Gemarkungen Schnelsen, Niendorf, Lokstedt, Eidelstedt und Stellingen zu ändern und einen generellen Leinenzwang wie in der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet Ohmoor sowie dem Landeswaldgesetz festzusetzen.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen