Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - [ID2380]/XVII  

 
 
Betreff: Einfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer in die Heinrich-Barth-Straße von der Hallerstraße aus ermöglichen!
Drs. 3595/XVII – Antrag der SPD-Fraktion -
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:D4 - Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung
28.06.2007 
Sitzung der Bezirksversammlung an Ausschuss überwiesen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Eimsbüttel

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr.

              18.06.2007


 

Antrag

der SPD-Fraktion

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung

28.06.2007

30

 


!Titel!


Einfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer in die Heinrich-Barth-Straße von der Hallerstraße aus ermöglichen!

Drs. 3595/XVII – Antrag der SPD-Fraktion -


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt/Fragen

 


Die Verbindung von der Brahmsallee über die Heinrich-Barth-Straße in Richtung Grindelviertel/Universität/Innenstadt ist beliebt und gut zu befahren. Die Heinrich-Barth-Straße ist z.T. bereits jetzt Fahrradstraße. Die Einfahrt von Radfahrerinnen und Radfahrern von der Hallerstraße/Brahmsallee ist durch Verkehrszeichen ausdrücklich erlaubt, jedoch faktisch unmöglich, da der gesamte Straßenraum bei der Straßenkreuzung Heinrich-Barth-Straße/Hallerstraße stadtauswärts in zwei Aufstellstreifen unterteilt ist. Dies bedeutet, dass der Radverkehr nur regelwidrig einfahren kann, obgleich erlaubt. Dieser Zustand ist widersinnig und führt in der Praxis zu Verkehrskonflikten und damit Gefahrensituationen. Dem ist abzuhelfen.


 

Beschlussvorschlag

 


Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, nachfolgenden Beschluss an die Landesverkehrsbehörde heranzutragen und dessen Umsetzung zu fördern:

Die Ausfahrt aus der Einbahnstraße Heinrich-Barth-Straße in die Hallerstraße/Brahmsallee ist baulich so umzugestalten, dass Radfahrerinnen und Radfahrer aus der Hallerstraße und der Brahmsallee in die Heinrich-Barth-Straße einfahren können, ohne die Straßenverkehrsordnung zu verletzen. Dazu ist der separate Linksabbiegerstreifen aufzugeben, bzw. mindestens ein Fahrradstreifen anzulegen.

 

gez. Gerhard Behrens und Fraktion


 

 

             


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen