Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - [ID5510]/XVIII  

 
 
Betreff: Kreuzungsfreier Übergang Süntelstraße beim Bau der neuen S-Bahnlinie vom Bahnhof Hamburg-Eidelstedt nach Kaltenkirchen
Drs. 1454/XVIII - BV-Beschluss vom 27.05.2010
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage der/des Vorsitzenden
Federführend:D1 - Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Hauptausschuss
12.08.2010 
Sitzung des Hauptausschusses zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Eimsbüttel

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr.

              29.07.2010


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Hauptausschuss

12.08.2010

3.3

 


!Titel!


Kreuzungsfreier Übergang Süntelstraße beim Bau der neuen S-Bahnlinie vom Bahnhof Hamburg-Eidelstedt nach Kaltenkirchen

Drs. 1454/XVIII – BV-Beschluss vom 27.05.2010


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt nimmt zu dem o.g. Beschluss wie folgt Stellung:

 

Die Baumaßnahme „Zweigleisiger Ausbau der AKN-Strecke A1 zwischen der Halstenbeker Straße und der Landesgrenze Hamburg/ Schleswig-Holstein 3. Bauabschnitt – 3. Baustufe“ ist mit Beschluss vom 12. Februar 2010 – zwischenzeitlich bestandskräftig – planfestgestellt worden.

Im Rahmen der Abstimmung der geplanten Baumaßnahme ist das Bezirksamt Eimsbüttel eingebunden worden.

Anlässlich der Anhörung und Erörterung zum Planfeststellungsverfahren am 29.09.2008 ist seitens der Vertreter des Bezirksamtes keinerlei Forderung nach einer höhenfreien Kreuzung der Süntelstraße erhoben worden.

 

Ziel und Zweck des zweigleisigen Ausbaus ist es, die Unzulänglichkeiten des bisherigen Zugbetriebes zu beseitigen und eine höhere Betriebsqualität zu erreichen. Im Rahmen der Planabstimmung ist das Problem der höhengleichen Kreuzungen erkannt und in verschiedenen Lösungsvarianten diskutiert worden.

Kurzfristig wirksame Maßnahmen in Form von höhenfreien Lösungen scheiden nicht nur aus finanziellen Gründen aus, sondern würden auch die geplante Baumaßnahme unvertretbar verzögern.

Der zweigleisige Ausbau verhindert nicht eine spätere Aufhebung einzelner Bahnübergänge. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt als die für Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen zuständige Fachbehörde wird die verkehrliche Entwicklung beobachten und zu gegebener Zeit über die Aufhebung einzelner Bahnübergänge entscheiden.


 

Beschlussvorschlag

 


Um Kenntnisnahme wird gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen