Bezirksversammlung Eimsbüttel

Drucksache - [ID5511]/XVIII  

 
 
Betreff: Ausbau der BAB 7 - Kompensation der zusätzlichen Verkehrsbelastung
Drs. 1213/XVIII - HA-Beschluss vom 14.01.2010
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage der/des Vorsitzenden
Federführend:D1 - Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Hauptausschuss
12.08.2010 
Sitzung des Hauptausschusses zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Eimsbüttel

Bezirksversammlung

 

              Drucksachen-Nr.

              29.07.2010


 

Mitteilung

des vorsitzenden Mitglieds der Bezirksversammlung

- öffentlich -


 


 

Beratungsfolge

am

TOP

Hauptausschuss

12.08.2010

3.4

 


!Titel!


Ausbau der BAB 7 – Kompensation der zusätzlichen Verkehrsbelastung

Drs. 1213/XVIII – HA-Beschluss vom 14.01.2010


!Titel!


 


 


 

Sachverhalt

 


Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) nimmt zum o.g. Beschluss wie folgt Stellung:

 

Zur Umgestaltung der BAB – Zufahrt Stellingen auf die A 7:

 

Auf Grundlage der vorliegenden Vorplanungen sollen die BAB-Zufahrten in Stellingen als durchgehende Verflechtungstreifen zwischen der AS Stellingen und der AS Volkspark bzw. dem AD Nordwest ausgebildet werden. Der Verflechtungsstreifen Fahrtrichtung Nord wird in das Tunnelbauwerk zwischen Kielerstraße und Güterumgehungsbahn integriert werden. Hierdurch werden sowohl die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs als auch der Lärmschutz vollumfänglich berücksichtigt.

 

Zur geforderten Verkehrslenkung am Eimsbüttler Marktplatz/ Entlastung der Kieler Straße:

 

Im Jahr 2000 wurde unter Berücksichtigung von signal- und bautechnischen Anpassungen für eine Entlastungstrecke über die BAB-Anschlussstelle Volkspark – Schnackenburgallee – Holstenkamp – Eimsbütteler Marktplatz eine maximal mögliche Verlagerungsmenge von circa 5.000 Kfz/d ermittelt. Wegen der längeren Fahrtstrecke wäre der tatsächliche Verlagerungsanteil allerdings geringer. Die Kosten für die erforderlichen Anpassungen wurden seinerzeit nach grober Schätzung auf circa 0,5 Millionen Euro beziffert. Auf Grund der äußerst geringen Wirkung ist eine derartige Investition nicht wirtschaftlich.

 

Schließung der Lücke beim Lärmschutz an der A 23 und Aufbringung von so genanntem OPA-Asphalt:

 

Der Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer plant derzeit den Bau einer Lärmschutzwand im oben genannten Lückenbereich im Rahmen einer Lärmsanierung. Ob ergänzend zum Bau dieser Lärmschutzwand der Einsatz von offenporigem Asphalt bei der nächsten Grundinstandsetzung notwendig ist, kann erst nach Abschluss der Planungen beurteilt werden.

 

Umbau der Brücke Vielohweg:

 

Im Rahmen des acht- bzw. sechsspurigen Ausbaus der A 7 können nur Maßnahmen realisiert werden, die in direktem ursächlichen Zusammenhang mit der Ausbauplanung stehen. Dies ist hier nicht der Fall.

 

Zeitnahe Stellungnahme zu den Ausbauplänen für die A 7:

 

Der Ausbau der A 7 ist ein ständiger Tagesordnungspunkt des Stadtplanungsausschusses der Bezirksversammlung Eimsbüttel, so dass eine zeitnahe Information stets gewährleistet ist.


 

Beschlussvorschlag

 


Um Kenntnisnahme wird gebeten.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen